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Das Heer der Armagnaken
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Als sich die Armagnaken im August 1444 Basel näherten, eilte ihnen ihr Ruf voraus. Sie hatten das nahe Elsass bereits 1439 heimgesucht und ihr Name verbreitete Furcht. Er stand für die Heimsuchung durch eine Armee die das Land mit Brandschatzung, Plünderung und Tod überzog. In Frankreich nannte man sie Ecorcheurs, die Bezeichnung für die verabscheute Berufsgattung der Abdecker denen die Entsorgung von Tierkadavern oblag. Sinngemäss dazu nannte man sie im deutschen Sprachraum Schinder. Aber auch als arme Gecken, Jacken oder Schnaggen wurden sie betitelt.

darstellung von 1470

Armagnaken zu Pferd (mit dem Banner des Dauphin und dem Lilienbanner des französischen Königs) greifen die im Kirchhof von St.Jakob verschanzten Eidgenossen an. Umzeichnung einer Darstellung aus der um 1470 entstandenen Chronik Tschachtlan.

Der Ursprung des Namens "Armagnaken"

Ihren Ursprung hatte die Bezeichnung Armagnaken in den Tagen der Machtkämpfe im Frankreich des frühen 15. Jahrhunderts. Bernard VII. (ca 1360-1418) hatte sich als Graf von Armagnac wegen seiner guten Beziehungen zum Hause Orleans ab 1407 eine machtvolle Position geschaffen. Seine Erzfeinde waren die Burgunder unter Herzog Jean I. (1371-1419), die er bekämpfte bis er 1418 durch sie den Tod fand. Bernard, dessen Gefolgsleute man Armagnacs - Armagnaken nannte, war für zahlreiche Schreckenstaten an politischen Gegnern in Paris in der Zeit von 1408 bis 1418 verantwortlich.

Armagnac war der eigentliche Herrscher Frankreichs - nicht König Charles VI. (1368-1422) der als der Wahnsinnige bekannt war. Graf Jean IV. von Armagnac (1396-1450), Bernards Sohn, unterwarf sich 1432 dem französischen König Charles VII. (1403-1461). Sein Söldnerheer wurde nach den Parteigängern seines Vaters "Armagnaken" genannt und stand nun im Dienste der Krone im Krieg gegen England, der mit Unterbrüchen bereits seit 1338 dauerte. Der Name Armagnaken wurde mit der Zeit auf die wachsende Armee der Söldner übertragen, die für den König von Frankreich focht.

Wie jede grössere Streitmacht des Mittelalters, mussten sich die Armagnaken oft selber versorgen. Der Sold wurde häufig mit Verspätung oder gar nicht ausbezahlt. Die Truppe war gezwungen sich selbst helfen. Ein militärisches Versorgungswesen im modernen Sinne gab es nicht. Zur Kampftruppe gesellte sich ein grosser Tross mit Hilfspersonal wie Fuhrknechten oder Marketenderinnen. Ausserdem gab es Söldner die mit Frau und Kindern mitzogen. Ganze Familien ernährten sich vom Krieg. Auch Prostituierte und zwielichtige Elemente folgten der Armee in der Hoffnung auf Verdienst.

Eine Heimsuchung

Die Armagnaken waren ein grosser Heerhaufen der nicht anders konnte als das Land zu plündern welches er durchzog. Solange diese Streitmacht durch Feindesland zog war sie Charles VII. von Nutzen. Auch wenn es nicht zu Kämpfen gegen die Engländer kam, vernichteten die Armagnaken Ressourcen des Feindes alleine durch ihre Anwesenheit. Mit dem Waffenstillstand von Tours mit England im Mai 1444 hatte Frankreich die Armagnaken arbeitslos im eigenen Land. Aber auch in Freundesland musste diese Armee ernährt werden, und auch dort wurde geplündert und geraubt.

Die eingegangene Bitte des deutschen Königs Friedrichs III. (1415-1493) um Hilfe gegen die Eidgenossen war König Charles sehr willkommen. Frankreich konnte den Armagnaken keinen Sold bezahlen und das Söldnerheer war eine Plage im eigenen Land. Eine Plage die er gerne loswurde. Auch der Österreicher Friedrich III. konnte diesem Heer keinen Sold anbieten, aber es gibt Hinweise darauf dass er für die Unterstützung durch die Armagnaken ein brutales Opfer brachte. Er hat vermutlich den Söldnern als Gegenleistung das Elsass, sein eigenes Herrschaftsgebiet, zur Plünderung freigegeben.

Im Juli des Jahres 1444 erhielten die Armagnaken die Weisung sich bei Langres an der oberen Marne zu sammeln. König Charles übertrug seinem Kronprinzen Louis (1423-1483), dem Dauphin, das Kommando über diese Armee. Da die Armagnaken unter dem Banner des Kronprinzen ins Feld zogen, bekam der Plan des Königs, die Plage billig loszuwerden, eine würdigere Note. Louis hatte nur die politische Führung inne. Den eigentlichen Befehl über die Armagnaken hatte an der Spitze eines Beraterstabs einer der brilliantesten Köpfe des Hofes, Monseigneur Jean de Bueil V. (ca 1406-1477).

Die Hommes d'armes

Das Heer welches sich bei Langres versammelte zählte rund 40'000 Personen. Ungefähr die Hälfte davon waren allerdings nicht kämpfende Truppen sondern Tross und mitziehendes Volk, von dem bereits die Rede war. Die eigentliche Kampftruppe belief sich auf schätzungsweise 20'000 Mann, was für damalige Verhältnisse immer noch eine gewaltige Streitmacht war. Den Kern der Truppe bildeten einerseits etwa 1500 Hommes d'armes - wohlgerüstete und kampferprobte Reiter. Jeder führte eine Lanze mit einem Fähnlein an der Spitze und trug den Waffenrock seines Herrn.

Eine erste Erfahrung mit der Kampfkraft der Hommes d'armes machten die vorrückenden Eidgenossen am Morgen der Schlacht von St.Jakob bei Pratteln. Dort stiess die rund 200 Mann zählende eidgenössische Reiterei auf eine Vorhut berittener Lanzenträger des Grafen von Dammartin, Antoine de Chabannes (1408-1488), einen früheren Mitstreiter der Jeanne d'Arc (1412-1431). Seine Reiter schlugen die Schweizer in die Flucht. Der Triumph war von kurzer Dauer. Bald rückte das Schweizer Fussvolk nach, und die Hommes d'armes mussten sich vor dieser Übermacht nach Muttenz zurückziehen.

Der Homme d'armes verfügte im Normalfall über vier Pferde. Einen Streithengst eigens für die Schlacht, ein Pferd für den normalen Ritt, eines als Packtier und eines für den Pagen. Mit etwa sechs bis acht zugeteilten Söldnern bildete ein Homme d'armes eine sogenannte Lanze, auch bekannt als Gelve. Eine gewisse Anzahl von Lanzen bildeten eine Kompanie von rund 600 Mann. Diese unterstand wiederum einem Capitaine. Robinet d'Aulnoy aus dem Gefolge des Dauphins berichtete von 1500 Gelven im Heer der Armagnaken. Einer Gelve waren jeweils auch einige Archers zugeteilt.

Die Bogenschützen zu Pferd

Die Archers bildeten neben den Hommes d'armes eine zweite Stützsäule der königlichen Streitmacht. Sie waren berittene Bogenschützen die man gewissermassen als Vorfahren der Dragoner bezeichnen kann. Zu Pferde konnten sie sich mit der Geschwindigkeit der Kavallerie durchs Land bewegen. Den eigentlichen Kampf führten sie abgesessen als Infanterie. Sie konnten jedoch durchaus auch als berittene Kämpfer eingesetzt werden. Zieht man bei den 1500 Gelven jene Männer ab die zu Fuss ins Gefecht zogen, blieben noch rund 4500 Mann die als Kavallerie kämpfen konnten.

Laut Robinet d'Aulnoy kamen zu den Gelven noch 8000 Bogenschützen, bei denen es sich wohl hauptsächlich um begehrte Krieger aus Schottland und England handelte. Die Schotten im Heer der Armagnaken standen unter dem Befehl von Capitaine Jean de Montgommery. Der von Shakespeare in "König Heinrich VI" verewigte Sire Mathew Gough (1396-1450) aus Wales hatte als Hauptmann das Kommando über die Engländer. Die schottischen und englischen Bogenschützen waren gefragte Spezialisten und handhabten eine der tödlichsten Waffen ihrer Zeit - den englischen Langbogen.

bogenschuetze

Langbogenschütze aus der Zeit um 1444 im Kampf. In einem Köcher am Gürtel trägt er ein Bündel Pfeile, während für das besonders schnelle Schiessen ein weiteres Bündel griffbereit vor ihm im Boden steckt.

Elitekrieger

In England förderten die Könige die Kunst des Bogenschiessens. Ein 1280 von Henry II. (1133-1189) erlassenes Gesetz besagte, dass jeder dienstfähige Mann mindestens drei Stunden pro Monat das Schiessen mit dem Langbogen üben musste. Im Knabenalter wurde mit dem Üben begonnen. Der englische Langbogen mass rund 180 Zentimeter und war somit häufig länger als der Bogenschütze selbst. Die Reichweite der Waffe lag bei ca 200 Metern wobei die Pfeile, von denen ein guter Bogenschütze zehn pro Minute abschiessen konnte, die gängigen Körperpanzer leicht durchschlugen.

Auch der französische König strebte danach möglichst viele Bogenschützen in seinen Diensten zu haben. Die besten dieser Männer kamen aus England. Während der Schlacht von St.Jakob gingen die meisten eidgenössischen Verluste ziemlich sicher auf das Konto jener 600 Bogenschützen die offenbar direkt am Kampf beteiligt waren. Sie sandten aus sicherer Distanz den "gefiederten Tod" in die Reihen der Schweizer. Beim Endkampf um das Siechenhaus sollen die Berner Oberländer aus der Deckung der Mauern hervorgestürmt sein, um die verhassten Bogenschützen direkt anzugreifen.

In kurzer Zeit seien die Schützen im Nahkampf in zwei Haufen getrennt und vorübergehend zur Flucht gezwungen worden. Die Bogenschützen waren eine wertvolle Truppe im Söldnerheer des Kronprinzen. Der Dauphin selber wurde beschützt durch eine Leibwache von 400 spanischen Söldnern unter Chausse de Savac. Es gab ferner Bretonen, Gaskogner oder auch Lombarden im Heer. Der grossteils berittenen Kampftruppe folgte der Tross. Er führte logistisches Material wie Schanz- und Belagerungsgerät, Bogenpfeile, Armbrustbolzen, Zeltzeug und Küchenzubehör mit sich.

Für die damalige Zeit besonders gross scheint der Bestand an Artillerie gewesen zu sein. Mehrere schwere Bombarden und diverse Kanonen von mittlerem Kaliber seien mit Munition mitgeführt worden. Die Geschütze waren damals noch schwerfällig und langsam zu schiessen. In der Feldschlacht waren die Kanonen mit ihrer beschränkten Reichweite wenig hilfreich und wurde meist nur für Belagerungen zum Brechen von Mauern eingesetzt. Im Tross begegnete man auch dem mitziehenden Volk, das im Schatten dieser Armee ein elendes und gewalterfülltes Leben fristete.

Keine Armee im modernen Sinne

Mittelalterliche Heere hatten keine Gliederung und Hierarchie in modernem militärischem Sinne. Bei dem Armagnaken kann nicht von einer Führung nach heutigen Maßstäben gesprochen werden. Diese Armee war erfahren genug um selbständig zu funktionieren. Es gab auf höherer Ebene Kommandanten die allgemeine Richtlinien erliessen. Aber auf unterster Stufe in den Gelven wurde nach eigenem Ermessen gehandelt. Der Capitaine einer Kompanie war meist ein Mann gehobenen Standes. Er hatte einen Lieutenant als Stellvertreter zu Seite, der die Kommandogewalt ausübte.

Das sich bei Langres sammelnde Heer hatte Mannschaften aus ganz Europa in seinen Reihen. Viele die durch den langen Krieg mit England in den Ruin getrieben worden waren hatten sich ihm angeschlossen; Leute aus Volk und Adel. Der Grossteil des Heeres begab sich am 5. August 1444 auf den Weg Richtung Basel. Auf breiter Front zogen die Armagnaken in mehreren Kolonnen dem Sundgau entgegen. Ihnen voran ritt der Dauphin mit seinem Gefolge, der bald von Peter von Mörsberg (ca 1410-ca 1475) mit einer Gruppe österreichisch gesonnener Adliger aufgesucht wurde.

Marsch nach Basel

Am 11. August handelte ein Abgesandter im Namen des Landgrafen des Elsass mit den Ratgebern des Dauphin die Bedingungen für die Hilfe zu Gunsten Österreichs durch die Armagnaken aus. Am selben Tag betrat die Vorhut des Heeres unter Capitaine Blanchefort den Sundgau. Montbéliard wurde Etappenstandort bestimmt. Von dort aus sollte der Vorstoss gegen die Eidgenossenschaft geführt werden. Zuerst brach ein Verband unter Jean de Bueil auf, um der von den Schweizern belagerten Farnsburg Hilfe zu bringen. Vor dem 23. August machte sich dann das übrige Heer auf den Weg.

Die Vorhut mit der Reiterei von Antoine des Chabannes und den Spaniern unter Jean de Salazar (ca 1410-1479), einem der namhaftesten Söldnerführer seiner Tage, erreichte mit ersten Trupps bereits am 23. August 1444 die Region um Basel und suchte das Birseck heim. Schwerfällig und langsam wälzte sich der Tross hinter den Kampftruppen her durch das Elsass. Die Artillerie mit ihrer Mannschaft verblieb in Montbéliard und fehlte deswegen am Tag der Schlacht vom 26. August. So bewegte sich dieses Heer des Dauphins auf Basel zu, dem Kampf bei St.Jakob an der Birs entgegen.

Zusammenfassung

Die Armagnaken waren ein Söldnerheer des 15. Jahrhunderts. Sein Name geht zurück auf den 1418 ermordeten französischen Grafen Bernard VII. von Armagnac, dessen Gefolgsleute man "Armagnacs" nannte. Später ging die Bezeichnung auf das Heer von Söldnern über, die im Dienste von König Charles VII. gegen die Engländer im Hunderjährigen Krieg kämpfte. Dieses Heer suchte mit Tausenden in seinem Gefolge in Kriegszeiten die englischen Gebiete auf dem Kontinent heim. Wo die Armee durchzog, plünderte sie das Land aus und liess, ähnlich wie eine Seuche, Tod und Verzweiflung zurück.

Die Bevölkerung fürchtete die Armagnaken. Man nannte sie auch Écorcheurs oder Schinder. Häufig bekamen sie keinen Sold und mussten sich ihren Nachschub und ihre Verpflegung aus dem Land holen, das sich durchzogen. Mit rücksichtloser Rohheit nahm sich das Söldnerheer was es brauchte. Diese Armee bestand nicht nur aus kämpfender Truppe sondern auch aus einem umfangreichen Tross, in dem Familien ebenso mitzogen wie Prostituierte, Spieler und Diebe. Im Mai 1444 schlossen England und Frankreich in Tours einen Waffenstillstand, der die Ausgangslage veränderte.

Mit dem vorübergehenden Frieden konnte das Söldnerheer nicht mehr plündernd durch die Lande des Feindes ziehen. Es kehrte es zurück auf das Gebiet der Krone Frankreichs, und wurde dort zur Belastung. Als der deutsche König Friedrich III. (ein Österreicher) bei Charles VII. um Hilfe im Kampf gegen die Eidgenossen bat, war die Gelegenheit gekommen, den plündernden Heerhaufen loszuwerden. Ebenso wie der französische König, konnte auch der deutsche König den Armagnaken kaum Sold bezahlen. Möglicherweise hat ihnen Friedrich als Entschädigung sein Elsass zur Plünderung angeboten.

Bei Langres an der oberen Marne sammelten sich die Armagnaken im Juli 1444, um danach unter dem formellen Befehl des französischen Kronprinzen, Dauphin Louis, und der Führung von Jean de Bueli V. gegen die Schweizer zu ziehen. Das Heer zählte rund 40'000 Personen, von denen rund die Hälfte kämpfende Truppe war. Rückgrat der Armee bildeten rund 1500 Hommes d'armes. Zusammen mit etwa sechs bis acht Söldern bildete diese geübten und berittenen Kämpfer eine sogenannte Lanze. Eine bestimmte Anzahl von Lanzen bildeten eine Compagnie unter einem Hauptmann.

Zu den Söldnern dieser Lanzen zählten auch Bogenschützen, von denen es in diesem Heer rund 8000 gab. Viele der Bogenschützen kamen aus England oder Schottland, wo der Langbogen zu einer gefürchteten Fernwaffe gemacht worden war. Die Bogenschützen konnten treffsicher mit hoher Schussfolge in kurzer Zeit einen Gegner zusammenschiessen, bevor dieser auf Schwertlänge herangekommen war. Bei St.Jakob sollen 600 Bogenschützen den beim Siechenhaus eingekesselten Schweizern schwer zugesetzt haben, bis die Berner Oberländer sie mit einem Ausfall zerstreuten.

Im Armagnakenheer fanden sich Leute verschiedener Herkunft. Etwa Bretonen, Gaskogner oder Lombarden. Die Leibwache des Dauphins bildeten 400 Spanier. Dazu gehörte auch eine beachtlicher Bestand an Artillerie, die damals hauptsächlich für Belagerungen genutzt wurde. Das Heer funktionierte nicht wie eine moderne Armee und hatte auch keine vergleichbare Kommandostruktur. Am 5. August 1444 brach der grösste Teil des Heeres auf dem Weg durch den Sundgau nach Basel auf. Den Weg wiesen ihm einheimische Adlige, die Parteigänger von Österreich und Feinde der Eidgenossen waren.

Die Vorhut bildete ein Verband unter Jean de Bueil, der Hilfe für die von den Schweizern belagerte Farnsburg im Baselbiet bringen sollte. Im Etappenstandort Montbéliard blieb die Artillerie zurück, weshalb sie an der Schlacht bei St.Jakob nicht teilnahm. Bis zum 23. August waren bis auf eine Besatzung von 300 Mann die ganze Streitmacht von Montbéliard aus aufgebrochen. Die Reiter von Antoine des Chabannes und die Spanier unter Jean de Salazar erreichten als erste das Umland Basels und stiessen, geleitet von lokalen Adligen, ins Birseck und in die Rheinebene bis nach Pratteln vor.




Querverweise zum Thema:

>> Das Heer der Eidgenossen

>> Der Basler Hauptmann Henman Sevogel

>> Jean de Bueil - Kommandant der Armagnaken

>> Das St.Jakobsdenkmal



Beitrag erstellt 15.01.04 / überarbeitet 04.11.11

Quellen:

Clive Bartlett, English Longbowman 1330-1550, Serie Warrior, Band 11, Osprey Publishing, Oxford, 2. Auflage 1998, ISBN 1-85532-491-1

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Liliane und Fred Funcken, Historische Waffen und Rüstungen, Orbis Verlag, München, 1990, ISBN 3-572-07893-8, Seiten 117 bis 124

Aryeh Grabois/Peter Dinzelbacher, Enzyklopädie des Mittelalters, Edition Atlantis, Zürich, o.J., ISBN 3-7611-0726-9, Seite 53

John Keegan, The face of battle, zweite Auflage, Penguin Books, London, 1978, ISBN 0-14-004897-9, Seiten 92 bis 107

David Nicolle, French armies of the hundred years war, Serie Men-at-arms Band 337, Osprey Publishing, Oxford, 2000, ISBN 1-85532-710-4, Seite 37 bis 38

Werner Meyer, Beitrag "Also griffen die Eidgenossen das Volk an, Die Schlacht bei St.Jakob an der Birs - Hintergründe, Verlauf und Bedeutung", publiziert in Ereignis - Mythos - Deutung 144-1994 St.Jakob an der Birs, herausgegeben von Werner Geiser, Druckerei Klingental AG, Basel, 1994, ISBN 3-9520120-4-1, Seiten 32 bis 35

Rudolf Wackernagel, Geschichte der Stadt Basel, Band 1, Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1907, Seite 548 bis 554

Die Schlacht bei St.Jakob an der Birs in den Berichten der Zeitgenossen, herausgegeben von der Historischen Gesellschaft zu Basel, Schweighausersche Buchhandlung, Basel, 1844

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