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Der Barbaratag in Basel
© by altbasel.ch
Der 4. Dezember gilt als der Ehrentag St.Barbaras, die im 3.Jh in Kleinasien gelebt haben soll, wo sie ihr heidnischer Vater zunächst in einen Turm einsperrte und dann wegen ihres nicht zu erschütternden Bekenntnisses zum christlichen Glauben enthauptete. Es existieren diverse Versionen von ihrer Heiligenlegende.

Das pädagogisch fragwürdige Vorgehen des Vaters wurde unmittelbar nach der Enthauptung durch einen göttlichen Blitz gestraft, der vom Himmel gefahren sein soll um den Herrn Papa zu erschlagen. Als christliche Märtyrerin wird die heilige Barbara unter anderem von den Bergleuten, den Gefangenen, den Glöcknern, den Giessern und den Waffenschmieden als Schutzpatronin verehrt.

st.barbara im mittelalter

Mittelalterliche Darstellungen der heiligen Barbara in Basel. Links eine Wandmalerei des 14.Jh in der Theodorskirche. Rechts die Statue der Heiligen am Fischmarktbunnen, die früher zum Barbaratag mit einem Kranz geschmückt wurde.

Auch die Artillerie hat sich St.Barbara zur Schutzheiligen erkoren und ehrt sie alle Jahre am 4.Dezember. In Basel wird dieser Tag besonders feierlich begangen, was nicht weiter verwundert - mit dem 1834 gegründeten Kanonierverein (damals auch "Kanonier-Kämmerlein") hat die Stadt den ersten artilleristischen Verein der Schweiz aufzuweisen.

Die Verehrung der heiligen Barbara durch bestimmte Fachgruppen wie etwa der Artillerie ist nicht einer Konfession unterworfen. Katholische wie reformierte Kanoniere oder Bergleute empfehlen sich ihrem Schutz. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass im reformierten Basel diese Heilige an einem bestimmten Tag mit besonderen Ehrungen bedacht wird.

Die Pflege des martialischen Barbarakultes liegt in Basel überwiegend in den Händen des oben genannten Vereins, seit 1858 Artillerie-Verein Basel-Stadt genannt. Das von dieser militärischen Vereinigung unterhaltene Brauchtum zum Barbaratag geht zurück bis ins 19.Jh und manifestiert sich von 1835 bis heute auf verscheidene Art und Weise.


Der Brunnenbrauch

Ein Brunnenbrauch ist bis in die zweite Hälfte des 20.Jh belegbar. Noch 1966 wird davon berichtet, dass in der Nacht vom 3. zum 4.Dezember Basler Artilleristen im Schutze der Dunkelheit mit einer langen Stange die man in der Armee zum verlegen von Telefondraht verwendete, die Statue der heiligen Barbara am Fischmarktbrunnen bekränzte.

Die kleine Statue steht in ca sechs Metern Höhe an der reich verzierten gotischen Brunnensäule, die sich ihrerseits aus dem sie umgebenden Brunnenbecken erhebt. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt mit dem Spiegelhof ferner das Hauptquartier der Polizei, was die Aktion erschwerte da das Bekränzen der Heiligen heimlich und illegal geschah.

Zwischen zwei Polizeipatrouillen wurde jeweils von einem Artilleristen auf dem Brunnenrand mit der Stange in einem oder mehreren Anläufen der Kranz umgehängt. Dabei verwies die rot- weisse Schleife am Kranz deutlich auf die Nachtbuben - sie trug die Aufschrift "Hoch Barbara, hoch Artillerie". Es sei kurz auf zwei ähnliche Bräuche verwiesen.

St.Urban hat als Schutzpatron der Weinleute und Rebleute seinen Ehrentag am 25.Mai. Dann wurde seine Statue auf dem Urbanbrunnen am Blumenrain bis ins 19.Jh jeweils mit Blumen geschmückt, bekränzt und mit je einem Glas weissem und rotem Wein bedacht. Regnete es an jenem Tag nicht, erwartete man ein gutes Weinjahr.

Beim Hasenberg an der Holbeinstrasse steht der Hasenbrunnen von 1867 (bis 1913 an der Grenzacherstrasse). Auf der Säule sitzt aufrecht ein neugieriger Hase aus Gusseisen. Obschon kein Heiliger, erfreute auch dieser sich eines Brunnenbrauches. Zu Ostern bekam er eine Seidenschleife um den Hals und bunte Ostereier neben die Pfoten gelegt.

st.barbara im 20.jh

Darstellungen der Heiligen im 20.Jh. Links auf einer Mitgliederurkunde des Artillerie-Vereins BS um 1925. Rechts auf einer Einladung zum Barbaraball von 1945 mit dem Wischstock einer Kanone in der Hand.


1. Barbarafeiern und Bälle

Im Kreis des Artillerie-Vereins wurde St.Barbara seit 1834 hauptsächlich durch zwei Anlässe im Umfeld des 4.Dezember geehrt. Zum einem fand jeweils eine Barbarafeier/Ball statt, wo in wechselndem Rahmen die Geselligkeit gepflegt wurde. Zu Beginn fand die Feier unter der Ägide von Daniel Barth statt, dem ersten Präsidenten des Vereins.

Barth war seines Zeichens Feuerwerker des Basler Artillerie Kontingents und steig 1864 zum Chef des Basler Pompier-Corps auf, der heutigen Berufsfeuerwehr. Für das Jahr 1835 ist am 4.Dezember ein Artillerieball im Stadtkasino belegt. Er begann um 18.00 Uhr, wobei um 22.00 Uhr das Essen serviert und um 02.00 Uhr das Dessert aufgetragen wurde.

Artilleristen hatten zum Ball Uniform, Tschako, Säbel und weisse Hosen zu tragen. Begleitende Damen sollten ebenfalls weiss tragen, und es war verboten Frauenzimmer von schlechtem oder zweifelhaftem Rufe mitzubringen. Der Ball wurde von 146 Personen besucht, wobei alles sehr vergnügt gewesen sein soll. Nicht jedes Jahr gab es einen Ball.


Öffnung des Barbaraballs

Manchmal fand die Feier auch als bescheidener "Bierabend" in einem Lokal statt. Grosse Feiern wurden im 19.Jh zum Barbaratag vom Artillerie-Verein oft in der Safranzunft und später im Café Spitz abgehalten. Der anfangs für einen geschlossenen Kreis von Artilleristen mit Damenbegleitung vorbehaltene Ball erfuhr später eine Öffnung.

Im Jahr 1845 war es erstmals gestattet, zum Ball zu Ehren St.Barbaras Gäste von der Infanterie mitzubringen. 1867 wird ein Brauch erwähnt, der gewiss bereits an zuvor praktiziert wurde - der Fackelumzug durch die Stadt. Im genannten Jahr zog man mit Fackeln und bengalischem Licht vom Vereinslokal zur Safranzunft wo die Feier stattfand.

Rund 180 Gäste nahmen an der Feier 1867 teil, die am folgenden frühen Morgen in einem Handgemenge mit übermütigen Studenten endete, die ebenfalls in der Safranzunft feierten. In den 1870er Jahren erscheint mehrfach das Café Bijon als Festlokal. Dort begrüsste man 1877 zur Feier auch Veteranen des Sonderbundkrieges von 1847.


Flexible Termine

Feiern und Bälle waren häufig nicht am selben Tag und über gewisse Zeiträume sogar zwei getrennte Anlässe, deren Umfang und Durchführung wohl von finanziellen Fragen abhingen. Auch fanden diese Veranstaltungen, im Gegensatz zum Salutschiessen (von dem später noch die Rede sein wird), nicht immer am Barbaratag selbst statt.

Für das Jahr 1899 ist etwa belegt, dass die Barbarafeier am 2.Dezember im Café Spitz stattfand, während das Salutschiessen am Montag dem 4.Dezember morgens um 06.00 Uhr abgehalten wurde. Drei Jahre zuvor waren das Salutschiessen und die Feier mit Fackelzug durch das abendliche Basel auf den Barbaratag gefallen.

Die Fackelzüge konnte lange Routen haben. Die Vorbereitungen zur Feier 1902 stellen zwei Routen zur Wahl, beide von der Geltenzunft ausgehend. Vom Marktplatz führte eine davon via Freienstrasse, Steinenberg, Theaterstrasse, Steinentorstrasse, Steinenvorstadt und Gerbergasse zur Safranzunft wo die Feier stattfinden sollte.

malzgasse

Eine der 8,4cm Feldkanonen von 1880 mit denen der Artillerie-Verein Basel-Stadt bis weit ins 20.Jh das Salutschiessen am Barbaratag durchführte, hier an der 1.August-Feier 1959 auf dem Bruderholz.

Grosse und kleine Feiern

Die Fackelzüge verschwanden im Laufe der ersten vier Jahrzehnte des 20.Jh. In den beiden Weltkriegen mussten auch die Feiern bescheidener gestaltet werden. Zum einen war angesichts der Kriege 1914-1918 und 1939-1945 Zurückhaltung geboten, andererseits waren viele Mitglieder des Artillerie-Vereins wegen Militärdienstes abwesend.

So beschloss man 1915 die Feier "der Zeit entsprechend" als schlichten Herrenabend durchzuführen, immerhin mit musikalischer Untermalung durch die Basler Jägermusik. Elf Jahre später wird von einer Barbarafeier berichtet, die einmal mehr als Ball abgehalten wurde. Die Feier am Abend des 4.Dezember 1926 wurde mit grossem Aufwand inszeniert.

Das zahlreich erschienene Publikum wurde in den Sälen des Café Spitz durch das Ballorchester Wolff und die Artilleriemusik unterhalten. Das eigens eingerichtete "Cabaret zum Schrapnell" bot Parodie und Komik, eine Trommel- und Pfeifergruppe des Vereins bestritt weitere Einlagen. Das attraktionsreiche Programm sei unvergesslich gewesen.

Der Krieg 1939-1945 schränkte die Barbarafeiern erneut stark ein - entsprechend bescheiden fanden sie statt. Ein Barbara-Ball ist für den 30.November 1940 belegt, er wurde im Restaurant Schützenhaus abgehalten. 1944 waren die meisten Artilleristen im Dienst, so fand nur ein kleines Treffen im privaten Kreis statt.


Zweiter Weltkrieg und danach

Am 24.November 1945 fand die erste Feier nach dem Krieg als Ball im Hotel Metropol statt. Der Eintritt für Herren betrug 3.30 Franken, Damen bezahlten nichts. Allerdings war der Ball schlecht besucht. Am 4. Dezember trafen sich ferner am Abend rund 30 Artilleristen im Stammlokal Stadthof zu einem gemütlichen Beisammensein.

Der um 20.00 Uhr beginnende Ball wurde unter anderem von der Tanzkapelle "Swing Kiddies" aufgelockert, für das leibliche Wohl sorgte ein kaltes Buffet um Mitternacht. Durch die 50er Jahre hindurch zieht sich die Reihe der Bälle zum Barbaratag, unterbrochen von schlichteren Herrenabenden wie er etwa 1952 im Restaurant Rialto stattfand.

Der Rahmen der Feier wurde allmählich kleiner und der Pomp alter Tage veschwand. Die Barbarafeier vom 2.Dezember 1983 fand im Anschluss an das Salutschiessen am Rheinufer im Restaurant zur Mägd statt, das Menü bestand aus heissem Beinschinken mit Kartoffelsalat. Heute hält der Artillerie-Verein zum Barbaratag keine Bankette oder Bälle mehr ab.

In zeitgemässerer Form findet dafür seit dem ausgehenden 20.Jh jeweils ein Apèro im Vereinslokal im St.Johanns-Tor statt, dessen Gästeliste mit hohen Herrschaften aus Politik und Militär sowie ausländischen Gästen aufwarten kann. Alte Uniformen, Standartenaufzüge und Ehrenwachen bringen dabei etwas vom Glanz früherer Tage zurück.

malzgasse

Bilder vom Salutschiessen im 21.Jh. Links die Standarte der Artillerie vor dem Salut. Rechts das Laden des ersten Schusses, der um 18.30 Uhr das Salutschiessen zu Ehren St.Barbaras eröffnet.


2. Das St.Barbara-Salutschiessen

Das Salutschiessens mit Kanonen zu Ehren St.Barbaras ist in Basel wohl so alt wie der Artillerie-Verein selbst. Der traditionelle Salut betrug einst 21 Schuss, nach der damaligen Anzahl der eidgenössischen Kantone. Erstmals belegt das Protokollbuch explizit diese Zahl für 1840, als der Salut bei Tagenanbruch geschossen worden sei.

Für das Jahr 1849 ist eine besondere Variante des Salutschiessens belegt. Zwei Geschütze wurde beidseits des Rheines aufgefahren. Während das eine auf der St.Alban-Schanze stand, ging das andere auf der Kleinbasler Herrenmatte jenseits des Rheines, genau gegenüber, in Stellung. Abwechselnd schossen sie die Schüsse des Saluts.

Nicht immer wurde der Salut aber mit ordonnanzmässigen Kanonen geschossen. Der Salut 1867 sei mit "Miniatur-Kanonen" geschossen worden, vermutlich ein Indiz für den Verwendung kleiner spezieller Salutkanonen, ähnlich jenen die heute am Vogel Gryff bei der Talfahrt zum Einsatz kommen. Auch wuchs die Anzahl der Salutschüsse.


Ein Schuss für jeden Kanton

Die heutigen 23 Schuss beziehen sich auf die Vollkantone - Halbkantone wie etwa Basel-Stadt werden nicht berücksichtigt, obwohl mehrfach beantragt. Der Zeitpunkt des Saluts lag früher in den Morgenstunden um 06.00 Uhr. Während der Weltkriege fand das Salutschiessen nicht statt und man beschränkte sich auf einfache Feiern.

Zum Barbaratag 1919 wurde erstmals seit 1913 wieder ein Salut geschossen. Ort des Saluts war die Rheinschanze beim St.Johann-Tor. Allerdings waren diese Plätze noch nicht jedes Jahr dieselben, denn der Kanonendonner sollte nicht alle Jahre die gleichen Anwohner aus dem Bett holen. Zum Salut gab es aber auch Widerstimmen.

In einem Leserbrief in der lokalen Presse meldete sich im Dezember 1920 "Ein Freund der Morgenruhe" der sich erheblich über "Schiesserei in aller Hergottsfrühe" echauffierte und zugleich ein Ende von "derartigen mittelalterlichen Spielereien" forderte. Sein Klagen fruchtete nichts. Der Salut wurde wie gesagt nicht immer am selben Ort geschossen.


Wechselnde Schiessplätze

Traditionell musste das Geschütz manuell in seine Stellung gebracht werden, und diese lag 1921 bei der Kaserne am unteren Rheinweg, 1926 am Neusatzweg im Gellert, wo auch 1934 die nun 22 Schuss ertönten. 1928 wurde am Thiersteinerrain auf dem Bruderholz geschossen. Nach dem Salut bekam die Mannschaft jeweils eine Mehlsuppe.

Manchmal wurde sogar der Kanton verlassen, so 1935 als die Stellung an der Wilhelm Denz-Strasse auf dem Bruderholz auf Binninger Boden lag, also im Kanton Basel-Landschaft. Geschossen wurde damals wohl mit dem 8,4cm Feldgeschütz 1880, welches jeweils aus dem Zeughaus Basel bezogen wurde und noch 1959 als Salutkanone in Gebrauch war.

salutschiessen

Die 7,5cm Feldkanone 1903/22 schiesst beim Thomasturm am Rheinufer die 23 Salutschüsse am Abend des 4.Dezembers. Die Mannschaft trägt Uniformen der Ordonnanz 1898.

Nach den Einschränkungen des Zweiten Weltkriegs ertönten am 4.Dezember 1945 erstmals wieder 22 Salutschüsse, abgeschossen auf der Rheinschanze zu St.Johann. Sensibilisiert informierte man Anwohner vor dem Schiessen über den Anlass, so verteilten beim Salut 1950 auf dem Bruderholz Kadetten Flugblätter im umliegenden Quartier.


Anfeindungen und Pannen

Nachdem 1960 das St.Johann-Tor zum Domizil des Artillerie Vereins wurde, schoss man den Salut vermehrt auf der Rheinschanze. Der Salut 1960 geriet ins Visier der Arbeiterzeitung, die in einem Artikel schrieb dass sich wegen des Salutschiessens der gesundheitliche Zustand eines Kindes im Kinderspitals bedenklich verschlechtert habe.

Der stellvertretende Chefarzt wies allerdings diese Behauptung entschieden zurück, so dass sich kein Schatten auf den Brauch legte. Der Zeitpunkt des Saluts am frühen Morgen wurde in den 70er Jahren auf den Abend verlegt. Bis heute wird der erste von nunmehr 23 Schuss um Punkt 18.30 Uhr abgefeuert - jedenfalls in den meisten Fällen.

Ein denkwürdiger Salut wurde am Barbaratag 1986 abgehalten. Vor versammeltem Publikum sprach der Geschützführer die Grussformel "Hoch Barbara - Hoch Artillerie! Feuer!" Doch verwendete 7,5cm Feldkanone 1903/22 schwieg. Trotz intensivster Bemühungen löste sich kein Salutschuss. Nach zehn Minuten wurde die Übung abgebrochen.

Ob es am Verschluss oder an der Munition lag sei dahingestellt, an jenem Abend gab es erstmals seit Kriegsende kein Salutschiessen zu Ehren St.Barbaras. Wurde das Schiessen früher oft in alten Uniformen der Ordonnanz 1898 durchgeführt, sah man ab den 80er Jahren vermehrt Tenüs der Ordonnanz 1949 und später den Tarnanzug 1990.


Rückkehr zu alten Traditionen

Zum Salutschiessen von 1997 wurde die Geschützmannschaft auf 5 Mann und einen Geschützführer erweitert und in Uniformen des Aktivdienstes 1939-1945 gekleidet. Die Handhabung der Kanone wurde auf alte Reglemente abgestimmt und zum Barbaratag 2000 konnte die Mannschaft in Uniformen der Ordonnanz 1898 eingekleidet werden.

Damit kehrte das traditionelle Bild zurück, welches Jahrzehnte zuvor den Salut geprägt hatte. Nur waren dort die blauen Uniformen und die ledernen Tschakos aus dem Zeughaus Basel gekommen, während sie nun von einem privaten Verein zur Verfügung gestellt wurden. In den Jahren darauf kam auch die Standarte der Artillerie wieder zu Ehren.

Die mit den Jahren angewachsene Schar der Ehrengäste wird heute jeweils von einer Standartengruppe der Mannschaft des Geschützes beim St.Johann-Tor abgeholt und durch den Torbogen hindurch zum Rheinufer hinunter geführt, wo um 18.30 Uhr am Fuss des Thomasturms der Salut stattfindet. Dazu kehrte auch der seit 1944 verschwundene Barbaraweggen zurück.




Querverweise:

>> Der Barbaraweggen

Surftipp zum Barbaratag:

> Artillerie-Verein Basel-Stadt



Beitrag erstellt 09.11.04 / Nachgeführt 17.04.08

Quellen:

Nemitz Thierse, St.Barbara - Weg einer Heiligen durch die Zeit, 1996, Edition Glückauf, ISBN 3-7739-0639-0

Emanuel Steiner, Festschrift zum 75jährigen Bestehen des Artillerie-Vereins Basel-Stadt, 1910, Buchdruckerei Franz Wittmer

Protokollbuch des Kanonier-Vereins Basel 1834-1849, Archiv des Vereins

Protokollbuch AVBS 1889-1894, Protokolle der Sitzungen vom 8.Nov.1889, 24.Nov.1890, , Archiv des Vereins

Protokollbuch AVBS 1902-1913, Seiten 208, 233, 262 bis 263, Archiv des Vereins

Protokollbuch AVBS 1913-1927, Seiten 33, 53, 109, 165, 174, 213/214, Archiv des Vereins

Protokollbuch AVBS 1927-1933, Seite 167, Archiv des Vereins

Protokollbuch AVBS 1933-1937, Seite 72, Archiv des Vereins

Jahresbericht 1899 AVBS, 1900, Buchdruckerei Bürgin, Seiten 12 und 13, Archiv des Vereins

Jahresbericht 1934 AVBS, Seite 2, Archiv des Vereins

Jahresbericht 1935 AVBS, Seite 4, Archiv des Vereins

Jahresbericht 1944 AVBS, Seite 1, Archiv des Vereins

Jahresbericht 1945 AVBS, Seite 1, Archiv des Vereins

Protokoll der Kommissionssitzung AVBS vom 16. Nov.1950, Archiv des Vereins

Protokoll der Vereinsversammlung AVBS vom 5. Nov.1953, Archiv des Vereins

Protokoll der Vereinsversammlung AVBS vom 8. Nov.1956, Archiv des Vereins

Protokoll der Kommissionssitzung AVBS vom 5. Nov.1961, Archiv des Vereins

Protokoll Nr.7 der Vereinsversammlung AVBS vom 16. Nov.1961, Archiv des Vereins

Mitteilungsorgan des AVBS, Nummmer 1 Januar 1966, Seiten 2 und 4, Archiv des Vereins

Mitteilungsorgan des AVBS, Nummmer 1 Januar/Februar 1987, Seiten 2 und 4, Archiv des Vereins

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