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Wetterhäuschen von Joseph Schetty am Claraplatz
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Claraplatzlageplan wetterhaeuschen

Tramhaltestelle Claraplatz / Bushaltestelle Rebgasse


Der Seidenfärber Joseph Schetty

Der Äbtische Hof am Claraplatz ist längst verschwunden, und Joseph Schetty (1824-1894) der ihn einst bewohnte weilt auch lange nicht mehr unter den Lebenden. Geboren wurde Schetty am 26. Dezember 1824 als Sohn eines Tabakarbeiters. Sein Vater starb früh. Mit der Mutter lebte der Junge in einfachsten Verhältnissen. Am Claraplatz hatte der Seidenfärber Johann Rudolf Wegener seine Färberei. Sie lag hinter dem Äbtischen Hof, einem prächtigen Barockbau der damals gegenüber der Clarakirche stand.

Wegener nahm den dreizehnjährigen Schetty 1837 als Lehrling auf. Als Färbergeselle ehelichte der 1846 Verena Amann und wechselte in die Färberei von Alexander Clavel-Linder (1805-1873). Schliesslich gründete er eine eigene Färberei an der Kirchgasse. Zusammen mit seiner Frau färbte er unter einfachsten Bedingungen Seide auf einem Floss am Rheinufer. Die harte Arbeit trug Früchte. Aus der Kleinfärberei wurde eine grössere am Badergässlein am Riehenteich; dem Lebensnerv der Kleinbasler Färbereien.

Schliesslich verlegte Schetty seine aufstrebende Färberei in den Rappoltshof.
[1] Dort wuchs sein Unternehmen weiterhin. Sein geschäftlicher Erfolg gestattete es Joseph Schetty 1873, von seinem früheren Lehrherrn Johann Rudolf Wegener den Äbtischen Hof zu erwerben. Darin richtete er sein eigenes Domizil ein. [2] Im selben Jahr wurde er, zuvor Hauptmann beim Pompier-Korps, zum Major und Chef der Truppe gewählt. Mit der Reorganisation des Löschwesens 1879 wurden die Pompiers zur Feuerwehr.

Joseph Schetty wurde Feuerwehrkommandant und bekleidete den Posten bis zu seinem Rücktritt aus Gesundheitsgründen 1883.
[3] Er war technischen Neuerungen immer geneigt, und erkannte dass das neu erfundene Telefon für die Feuerwehr von grossen Nutzen sein konnte. So wollte er eine Telefonleitung zwischen der Feuerwache in der Brodlaube am Marktplatz und dem Beobachtungsposten auf dem Martinsturm des Münsters einrichten lassen. Er beantragte dafür einen Kredit bei der Regierung.

Diese liess den Feuerwehrkommandanten wissen, dass man diese Ausgabe für unnütz halte und sie nicht vor dem Grossen Rat verantworten könnte. Schetty liess die Telefonverbindung im Sommer 1880 trotzdem einrichten, und bezahlte sie aus eigener Tasche.
[4] Seine innovative Ader zeigte sich auch in der Firma. Dort liess er um 1879 eine elektrische Beleuchtung installieren, mit eigenem Kraftwerk das seinen Strom mit Wasserrädern am Teich erzeugte. [5] Dies als überall noch Gaslicht die Norm war.

wetterhaeuschen claraplatz

Frontal- und Rückansicht des Wetterhäuschens am Claraplatz. Wo das Bild links im Hintergrund ein Schuhgeschäft zeigt, lag bis zu seinem Abbruch 1951 der barocke Äbtische Hof wo Schetty wohnte.

Das Wetterhäuschen von 1891

Das tatkräftige Naturel von Joseph Schetty klang am Claraplatz nach. Der Äbtische Hof trug bis zu seinem Abriss 1951 den Beinamen "Schettyhäuser". Der Abbruch der barocken Liegenschaft raubte Kleinbasel ein wichtiges Baudenkmal. Doch das Andenken an Schetty lebt bis heute in einem anderen Bauwerk nach. Im Jahr 1891 stand das Jubiläum der Vereinigung von Gross- und Kleinbasel 1392 bevor. Zu diesem Anlass war ein Denkmal in Gestalt eines Monumentalbrunnens auf dem Claraplatz geplant.

Im Juni 1891 wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem 17 Projekte vor die Jury kamen.
[6] Das Vorhaben scheiterte am Geld. Eine Sammlung brachte 5000 Franken zusammen. Zu wenig für den Denkmalbrunnen. Kleinbasel sei ob der zerplatzten Hoffnung auf ein Monument zum Gedenken an den Anschluss an Grossbasel arg enttäuscht gewesen. Angeblich hätten sich die Kleinbasler bei der Abstimmung für ein Wettsteindenkmal in Grossbasel einige Jahre später gerächt, und das Projekt zu Fall gebracht. [7]

Den Schmerz in der Kleinbasler Seele mag Joseph Schetty ein wenig gelindert haben. Er stiftete zur Feier der Vereinigung ein kleines Denkmal am Claraplatz. Die Eisengiesserei Johann Friedrich Mack in Frankfurt am Main fertigte Wettersäulen. Man konnte diese seit den 1880er Jahren in vielen Städten finden. Es gab sie im tschechischen Karlsbad, im niederländischen Harleem oder auch im polnischen Krakau. Von 1898 bis 1956 stand auch eine vor der alten Post in Grenchen/SO.
[8]

Eben ein solches Wetterhäuschen dieser Firma liess Joseph Schetty als Geschenk zur Feier der Vereinigung 1892 auf dem Claraplatz vor seinem Äbtischen Hof aufstellen. Die filigrane Gußsäule zeigt seither getreu meteorologische Daten an. Eine Tafel aus Messing an der Frontseite zum Platz und ein Emailleschild im Inneren künden bis heute von dieser Geste des Färbers. Als der Claraplatz in den 1950er Jahren umgestaltet wurde, zog das Wetterhäuschen für einige Zeit an die Klingentalstrasse.

plakette zur erinnerung an die stiftung von joseph schetty

Messingplakette an der Frontseite der Wettersäule. Die Inschrift erinnert an den Stifter Joseph Schetty-Amann und den Anlass der Stiftung, die Vereinigungsfeier im Jahr 1892.

Menschenrechtsdenkmal versus Wetterhäuschen

Das Wetterhäuschen wurde bei der Umgestaltung des Claraplatzes in den 1950er Jahren als Relikt der früheren Austattung des Platzes bewusst übernommen.
[9] Es bildete dadurch in einem architektonisch stark veränderten Umfeld einen ruhenden Pol. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts zeigte sich, dass die Wettersäule für die Quartierbevölkerung fest mit dem Claraplatz, wo früher der Äbtische Hof des Stifters Joseph Schetty lag, verwurzelt war. Damals sollte die Säule einem anderen Denkmal weichen.

Seit 1996 hatte sich in Basel der Gedanke an ein Denkmal zu Ehren des Basler Staatsmannes Peter Ochs (1752-1821) konkretisiert. Als starker Verfechter der Aufklärung war Ochs 1798 einer der führenden Köpfe der neu entstandenen Helvetischen Republik, die am Vorbild der französischen Republik und deren Idealen ausgerichtet war. Zum Jubiläum 200 Jahre Helvetik im Jahr 1998 sollte die Bildhauerin Bettina Eichin (geboren 1942) ein aus privater Hand finanziertes Denkmal für Ochs schaffen.
[10]

In den folgenden Jahren wurde ein Platz für dieses Denkmal gesucht. Bis 1997 war das Monument soweit definiert, dass man wusste dass es ein Dreieck von 5 Metern Seitenlänge und zweieinhalb Metern Höhe würde. Zugleich kristallisierte sich heraus, dass es sowohl Peter Ochs als auch den Menschenrechten gewidmet werden sollte. Als Standort waren damals der St.Johanns-Park und der St.Johanns-Platz im Gespräch. Die Initianten wünschten sich im Gegensatz dazu einen Standort im zentraleren Stadtkern.
[11]

Im Jahr 2000 hatte man, nach Absprachen mit der Basler Denkmalpflege, der IG Kleinbasel und dem Neutralen Quartierverein, den Claraplatz als Standort des Menschenrechtsdenkmals gewählt. In der Mitte des von Menschen vieler Nationen belebten Platzes sollte Eichins Denkmal nach der ohnehin vorgesehenen Umgestaltung aufgestellt werden. Doch dafür hätte möglicherweise Schettys Wetterhäuschen entfernt werden müssen, um den notwendigen Raum zu schaffen.
[12] Dagegen kam Widerstand auf.

Die Möglichkeit dass das Wetterhäuschen vom Claraplatz verschwinden könnte hatte starken Unwillen ausgelöst. Das neue Denkmal von Bettina Eichin konnte nicht wie geplant im Jahr 2000 auf dem Claraplatz aufgestellt werden; dies "infolge starker Opposition aus der Kleinbasler Bevölkerung", wie der Regierungsrat im November 2002 mitteilte.
[13] Das war das Ende der Vision eines solchen Denkmals auf dem Claraplatz, und das populäre Wetterhäuschen hatte seinen Standort behauptet.

detail des wetterhaeuschens

Detail am Wetterhäuschen. Die Giesserei Johann Friedrich Mack in Frankfurt am Main lieferte diesen über drei Meter hohen Wettersäulen-Typ in viele europäische Städte. In der Schweiz gab es noch in Grenchen und Schaffhausen welche.

Spukender Stifter mit Feuerwehrhelm im Grab

Peter Ochs sollte indes zu seinem 250. Geburtstag am 20. August 2002 ein Denkmal an einem anderen Platz in Basel erhalten. Am Totentanz wurden an der Nordmauer der Predigerkirche zwei Gedenktafeln aus Bronze enthüllt, die zum einen an den Erneuerer Ochs erinnerten, und zum anderen die Menschenrechte würdigten. Peter Ochs wurde 1821 auf dem nahen Friedhof beerdigt. Der Historiker Markus Kutter (1925-2005), Spiritus rector des Denkmals von Bettina Eichin, ist heute ebenfalls verstorben.

Der Stifter des Wetterhäuschens am Claraplatz, Joseph Schetty, wurde seinerseits im Januar 1894 auf dem Gottesacker Horburg beigesetzt. Angeblich sei er als Geist dem Äbtischen Hof am Claraplatz treu geblieben, und sei zeitweise schlecht gelaunt an seinem Arbeitspult erschienen.
[14] in Kleinbasel ging das Gerücht um, er hätte sich mit Feuerwehruniform und Messinghelm bestatten lassen. Bei der Umbettung auf den Friedhof am Hörnli in den 50er Jahren bestätigte sich diese Vermutung.

Zusammenfassung

Im Jahr 1891 war zur bevorstehenden 500-Jahrfeier der Vereinigung von Gross- und Kleinbasel der Bau eines Monumentalbrunnens auf dem Claraplatz geplant. Die gesammelten 5000.- Franken waren indes zu wenig für dieses Projekt. Der am Claraplatz im Äbtischen Hof lebende Seidenfärber Joseph Schetty stiftete ersatzweise eine Wettersäule, hergestellt von der Eisengiesserei Johann Friedrich Mack in Frankfurt am Main. Die Firma lieferte ähnliche Wetterhäuschen in diverse europäische Länder.

Der Stifter Joseph Schetty stammte aus einfachen Verhältnissen und arbeitete sich in Kleinbasel zum reichen Färber empor. Auch wirkte er als Politiker im Grossen Rat und war Kommandant der Feuerwehr. Sein Wetterhäuschen musste in den 1950er Jahren vorübergehend von Claraplatz weichen. Damals wurde der Platz umgestaltet (unter anderem riss man den Äbtischen Hof, auch "Schettyhäuser" genannt, ab) und für einige Zeit stand die gusseiserne Wettersäule an der Klingentalstrasse.

In den späten 1990er Jahren initiierte der Historiker Markus Kutter ein Denkmal für den Basler Staatsmann Peter Ochs. Dieses von der Bildhauerin Bettina Eichin zu schaffende Menschenrechtsdenkmal sollte im Jahr 2000 auf dem Claraplatz aufgestellt werden. Damit geriet Schettys Wetterhäuschen in Gefahr verdrängt zu werden. Daher formierte sich in der Bevölkerung Widerstand gegen das Projekt. Das Denkmalprojekt an diesem Ort wurde 2002 fallengelassen. Das Wetterhäuschen blieb.


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Beitrag erstellt 20.04.11 / Flüchtigkeitsfehler korrigiert 28.09.11

Anmerkungen:

[1] J.F. Vuilleumier, Beitrag "Aus dem Reiche der Färberherren", publiziert im Basler Jahrbuch 1946, Basel, 1945, Seiten 84 bis 85

[2] T. Lutz, Beitrag "Claraplatz ehemals ehemals 2/3 - alt 203/203a", Abschnitt "vom Brückenkopf zum Claraplatz", publiziert in Kunstdenkmäler des Kantons Basel Stadt, Band 6 (Altstadt Kleinbasel), Bern, 2004, Seite 310 Spalte 2

[3] B. Thommen, Abschnitte "Die Sappeurs Pompiers kommen" und "Die Feuerwehr ab 1879", publiziert in Die Basler Feuerwehr, Basel, 1982, Seiten 99 und 107

[4] B. Thommen, Abschnitt "Vom Turmwächter zum automatischen Feuermelder", publiziert in Die Basler Feuerwehr, Basel, 1982, Seiten 35 bis 36

[5] J.F. Vuilleumier, Beitrag "Aus dem Reiche der Färberherren", publiziert im Basler Jahrbuch 1946, Basel, 1945, Seite 95

[6] O. Birkner / H. Rebsamen, Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850-1920 - Basel, Zürich, 1986, Seite 139 (Claraplatz)

[7] R.B. Christ / P. Heman, in Zauber der Basler Brunnen, Basel, 1967, Beitrag 41 "Wettsteinbrunnen" (o.S.)

[8] Artikel "Die gußeisernen Wettersäulen der Firma Mack, Frankfurt am Main", publiziert im Internet auf www.wettersaeulen-in-europa.de

[9] T. Lutz, Beitrag "Geschichte und städtebauliche Entwicklung", Abschnitt "vom Brückenkopf zum Claraplatz", publiziert in Kunstdenkmäler des Kantons Basel Stadt, Band 6 (Altstadt Kleinbasel), Bern, 2004, Seite 309 Spalte 1

[10] Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 10.09.1996, "3 Jubiläen im 1998: 150 Jahre Bundesstaat 200 Jahre Helvetik 350 Jahre Westfälischer Frieden"

[11] Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 20.11.1997, "Ein Denkmal für die Menschenrechte", in Beantwortung des Anzugs Marianne Schmid-Thurnherr, Grüne Partei BS

[12] Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 27.06.2000 zum Anzug Marianne Schmid-Thurnherr, Grüne Partei/BastA

[13] Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 26.11.2002 zum Anzug Marianne Schmid-Thurnherr, Bündnis und Anzug Giovanni Nanni, FDP

[14] J.F. Vuilleumier, Beitrag "Aus dem Reiche der Färberherren", publiziert im Basler Jahrbuch 1946, Basel, 1945, Seite 97


Quellen:

Othmar Birkner / Hanspeter Rebsamen, Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850-1920 - Basel, von der Christoph Merian Stiftung ermöglichter Seperatdruck aus Band 2 der Gesamtreihe, herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Zürich, 1986, Seite 139

Fritz Baur, "Basler Chronik vom 1. November 1893 bis 31. Oktober 1894", publiziert im Basler Jahrbuch 1895, herausgegeben von Albert Burckhardt, Rudolf Wackernagel und Albert Gessler, Verlag W. Reich, Basel, 1895, Seite 252, (kurze Würdigung zum Tod von Joseph Schetty-Amann)

Arthur Burger, Brunnengeschichte der Stadt Basel, herausgegeben vom Verkehrsverein Basel, Basel, 1970, Seite 166 (Wettsteinbrunnen bzw. Monumentalbrunnen Claraplatz)

Robert Balthasar Christ / Peter Heman, in Zauber der Basler Brunnen, Birkhäuser Verlag, Basel, 1967, Beitrag 41 (o.S.)

Thomas Lutz, Kunstdenkmäler des Kantons Basel Stadt, Band 6, (Altstadt Kleinbasel), herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern, 2004, IISBN 3-906131-78-5, Seiten 309 und 310

Eugen Alfred Meier, Beitrag "Der vergoldete Pompierhelm", publiziert in Das sagenhafte Basel, Litera Buch- und Verlags-Aktiengesellschaft, Basel, 1987, ISBN 3-906 701 02 6, Seiten 126 bis 129 (zur Exhumierung Schettys auf dem Horburggottesacker)

Bruno Thommen, Die Basler Feuerwehr, Birkhäuser Verlag Basel, Basel, 1982, ISBN 3-7643-1286-6, Seiten 35 bis 36, 99 und 107

John F. Vuilleumier, Beitrag "Aus dem Reiche der Färberherren", publiziert im Basler Jahrbuch 1946, herausgegeben von Ernst Jenny und Gustav Steiner, Verlag Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1945, Seiten 84 bis 85, 95 und 97

Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 10.09.1996, "3 Jubiläen im 1998: 150 Jahre Bundesstaat 200 Jahre Helvetik 350 Jahre Westfälischer Frieden"

Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 20.11.1997, "Ein Denkmal für die Menschenrechte", in Beantwortung des Anzugs Marianne Schmid-Thurnherr, Grüne Partei BS

Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 27.06.2000 zum Anzug Marianne Schmid-Thurnherr, Grüne Partei/BastA

Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vom 26.11.2002 zum Anzug Marianne Schmid-Thurnherr, Bündnis und Anzug Giovanni Nanni, FDP

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