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Begräbnisstätten zu St.Leonhard
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Lohnhof / St.Leonhardskirchplatzlageplan
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Bestattungsrecht aus des Bischofs Händen

Bischof Adalbero III. (gestorben 1137) übertrug im 12. Jahrhundert dem jungen Chorherrenstift St.Leonhard das Bestattungsrecht auf eigenem Friedhof. Damit ist indirekt erstmals die Existenz einer Begräbnisstätte belegt. Bestattet wurde gewiss schon bald nach der Gründung des Stifts in seinem Kreuzgang. Mit dessen Abriss im Jahr 1897 verschwanden die Reste dieser ehemaligen Grablege, die zu Beginn exklusiv den Angehörigen des Stifts vorbehalten war.

Die ältesten entdeckten Gräber stammen aus der Zeit zwischen 1200 und 1360. Sie lagen vor der Westfassade des damaligen Gotteshauses, in einer Vorhalle beim Eingang. Mit der Zeit wurde die Kirche erweitert und wuchs über die Gräber hinweg. Ein Gemeindefriedhof wird für 1269 erstmals konkret erwähnt. Er befand sich nördlich der Kirche, und wurde später zum äusseren Kirchhof von St.Leonhard. Der Begräbnisplatz im Kreuzganghof sollte zum inneren Kirchhof werden.

ehemaliges kloster um 1615

Die Friedhöfe auf dem Stadtmodell im Klingentalmuseum um 1615.

1 - Romanischer Kreuzgang mit innerem Kirchhof
2 - St.Leonhardskirche
3 - Äusserer Kirchhof für Laien
4 - Bestattungshalle des 15.Jahrhunderts


Die Kirchhofkapelle St.Oswald

Als im November 1241 der Dekan des Stiftes St.Peter urkundlich auf gewisse Eigentumsrechte verzichtete, erscheint unter den Zeugen der Gottesmann Otto von St.Oswald. Damit wird erstmals indirekt die Kapelle auf dem Leonhardskirchhof erwähnt. Geweiht war sie dem Heiligen Oswald, dem Patron der Pilger, der Reisenden, der Schnitter und des Viehs. Um 1300 ist die Nutzung als Beinhaus belegt, in dem Knochen aus älteren Gräbern gesammelt und aufbewahrt wurden.

Die Kapelle lag an der Umfassungsmauer des Kirchhofes. Sie konnte wohl vom Leonhardsberg als auch vom Kirchhof her betreten werden. Ein Teil der Nordwand der Kapelle hat sich in der Stützmauer der Terrasse erhalten. Vor dem kleinen Gotteshaus versammelte sich das Probstgericht und es wurden Rechtsgeschäfte abgewickelt. Nach der Reformation als "Oberes und unteres Beinhaus" bekannt, wurde um 1600 die von den Gerbern verehrte Friedhofskapelle abgerissen.

Beachtliche Zuwendungen erfuhr die Kapelle von der Familie Teufel aus der Kirchgemeinde St.Leonhard. Im Jahr 1277 stiftete "Johann zem Tüvel" eine ewige Messe auf dem Altar ihrer Krypta und verschrieb dem Stift St.Leonhard auf sein Ableben hin sein ganzen Vermögen. Es könnte sich um den selben Mann handeln, der 1289 Roggen vom Probst der Klosters St.Alban kaufte, um es innert Jahresfrist, nach massiv angestiegener Teuerung, mit grossem Gewinn wieder zu verkaufen.

Mit dem Geschäftsgewinn liess Teufel 1296 die Kirchhofkapelle neu bauen. Dies könnte mit einem Grossband zusammenhängen, dem am 13. September 1294 an die 600 Häuser zum Opfer fielen. Möglich ist, dass dabei die Kapelle ernsten Schaden nahm. Vor der Kapelle liess das Stift St.Leonhard, nach dem Willen der jeweiligen Spender, auch Brot, Schuhe und Kleidung an die Armen verteilen. Die Schuhmacher und Gerber wählten in der Kapelle selbst ihre Zunftmeister.

Profitable Seiten des Begräbnisrechts

Der Basler Stadtplan von Matthäus Merian dem Älteren (1593-1650) von 1615 zeigt, dass beim Kirchhofzugang am Leonhardsberg ein eiserner Rost im Boden eingelassen war. Vor vielen mittelalterlichen Kirchhöfen hielten solche Roste Hufvieh von den Begräbnisstätten fern, boten jedoch keinen Schutz vor Hunden und anderen Kleintieren. Das Begräbnisrecht hatte eine lukrative Seite. Einer Kirche brachten Beisetzungen Gebühren, Geschenke und Vermächnisse.

Diese Vorteile des Bestattungsrechts konnten Streitigkeiten mit sich bringen. So geschehen im Jahr 1321, als Anna, eine Tocher des Konrad Helmer, verstarb. Die Trauerfamilie war kirchgenössig zu St.Leonhard. Die Leiche wurde indes von drei Mönchen der Barfüsser und einigen Helfern abgeholt. Die Verstorbene brachte man ins Barfüsserkloster, wo das Totenamt gefeiert wurde, und die Beisetzung stattfand. Dies war ein Eingriff die Rechte des Leonhardsstifts.

Das Stift klagte beim Bischof von Basel. Den Barfüssern wurde auferlegt, die Leiche zurückzugeben und die finanziellen Ausfälle des Stifts zu begleichen. Doch der Orden verweigerte beides, und wurde zur Strafe für mehrere Monate mit dem Interdikt belegt. Eventuell war die Beisetzung bei den Barfüssern der Wille der Famile. Der Umstand, dass Johann Helmer, ein Bruder der Toten, im Streit einen Chorherrn von St.Leonhard verwundete, deutet darauf hin.

Neuerungen bei der Bestattungen

Bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts konnten Laien auf dem inneren Kirchhof und im Kreuzgang des Stifts beigesetzt werden. Dabei behielten die Chorherren diese begehrten Bestattungsplätze besonderen Personen vor, je nach Verdienst und Vermögen. Diese Praxis störte aber die Klausur des Stifts mit Traueranlässen und Grabbesuchen. Um 1460 waren Gräber im Stiftinneren daher einzig Chorherren vorbehalten. Laien wurden nur noch auf dem äusseren Kirchhof beigesetzt.

Völlige Ruhe im Stift kehrte auch mit dieser Lösung nicht ein, denn weiterhin musste man in den geschlossenen Bereichen den Angehörigen dort bestatteter Gönner den Besuch älterer Gräber erlauben. Allerdings liess sich der Wunsch nach einer Beisetzung im Kreuzgang nicht ignorieren, wenn man Gönner für das Kloster gewinnen wollte. Dem wurde mit einer Kompromisslösung Rechnung getragen. Ausserhalb des Stifts wurde eine Halle für Bestattungen gebaut.

Sie entstand wohl vor 1460, zur Amtszeit des aus dem Sundgau geholten Probstes Stephan de Vasis, der Ordnung in das verschuldete Stift bringen sollte. Errichtet wurde die Halle im Stil eines gotischen Kreuzganges an der Nordwestseite des äusseren Kirchhofes. Sie wurde bald als Begräbnisstätte akzeptiert, womit das Stift für Gönner weiterhin attraktiv bleib. Eine Fensterachse der Bestattungshalle, an der Kirche gelegen, wurde 1490 beim Neubau des Gotteshauses geopfert.

bestattungshalle vom leonhardskirchplatz aus gesehen

Die Friedhofhalle des 15. Jahrhunderts. Sie ist heute wesentlich kürzer als einst, denn sie verlor mehrere Fensterachsen wegen Umbauten. Zuletzt 1842 beim Bau des benachbarten neuen Pfarrhauses.

Gräber in der Kirche

In der ab 1369 St.Theobald geweihten Kapelle von St.Leonard, wurde dem Gönner Ritter Hügelin von Schönegg (gestorben um 1377) auf dessen Wunsch hin ein Grab mit kunstvoller Grabplatte bereitet. Sie ergänzt mit ihrer Darstellung des ruhenden Ritters eine kleine Skulptur, die ebenfalls in der Kapelle abgebracht ist, und Hügelin beim Gebet zeigt. 1376 zum Marschall vom Spoleto erhoben, starb er wohl in Italien und wurde vermutlich nie in seinem Grab in Basel bestattet.

In der Nordwestecke der Kapelle stiess man bei Untersuchungen im 20. Jahrhundert auf eine Familengruft. Mehrere aufeinander gestapelte Särge deuteten auf eine längere Nutzung dieser Grablege hin. Ebenfalls in der Kirche wurde im August 1556 Johann von Brügge (ca 1501-1556) beigesetzt. Er sollte als Sektenführer David Joris in die Stadtgeschichte eingehen. Seine Leiche wurde drei Jahre später auf Geheiss der Obrigkeit aus dem Grab geholt und verbrannt.

Unwürdige Verhältnisse auf den Kirchhöfen

Die Neuzeit brachte vermehrt nächtliche Unruhe auf die Friedhöfe von Basel. Im Dunkel der Illegalität und der Nacht, beschafften Handlanger mit Schaufel und Spaten frische Leichen für die Anatomiegelehrten der Stadt. Johann Rudolf Wettstein (1663-1737), Pfarrer zu St.Leonhard, meldete 1729, dass man in der Nacht Leute beobachte, die bei den Gräbern wühlten. Schon im September 1651 wurde von heftigem Pickeln gegen 23.00 Uhr auf dem Friedhof berichtet.

Der innere Kirchhof zählte im 1769 Jahr achzig Gräber. Damit war er so stark überfüllt, dass die Gräber stellenweise nur drei Schuh (neunzig Zentimeter) tief waren. Der Bestattungsplatz war zudem überhäuft mit Schutt, Holz und anderem. Noch übler sah es auf dem äusseren Kirchhof aus, wo viele der dreihunderfünfzig Gräber noch dichter unter der Erdoberfäche lagen, als auf dem inneren Kirchhof. Bereits 1729 hatte Pfarrer Wettstein die Zustände geschildert:

"Es wird wohl schwerlich ein Kirchhof in einer christlichen Stadt zu finden sein, welcher so vieler und grosser Profanation exponiert und unterworfen , wie solches fast täglich wahrzunehmen, sowohl an der ausgelassenen Jugend, Herumlaufen, Geschrei, Steinwerfen in die Kirchenfenster und auf die Dächer der in der Tiefe liegenden Häuser und anderer schandlicher Ungebühr, als auch an Menge der Wagen, Fürsorgung und Pferden und alles anderen Viehs, so darauf zu weiden oder sonst darüber geführet werden.

Dahero es dann geschieht, dass immer so viel ohnbedeckte oder hervorgescharrte Todtengebein und Schädel öffentlich gesehen und mit Füssen herumgestossen werden, zu grosser Aergernuss aller Vorbeigehenden, sonderlich der Fremden, welche sich höchstens verwundern, dass dergleichen bei ihnen heilige Orth mit solcher Licentz verunehret werde."


Sanierung, Ruhephase, Schliessung

Es war notwendig, die Kirchhöfen zu St.Leonhard zu sanieren. Beigezogene Fachleute schlugen vor, das Erdreich abzutragen und zu nivellieren. Bei der folgenden Neubelegung des Friedhofs, sollten die Sigristen darauf achten, dass die Gräber ordentlich in gerader Linie angelegt würden, und nicht wie bisher willkürlich. Auch sollten auf den offenen Kirchhöfen Grabsteine verboten werden, da sie zuviel Platz brauchten und das einheitliche Bild störten.

Der Vorschlag zu den Grabreihen und dem Weglassen der Grabsteine wurde umgesetzt. Das Abtragen des Erdreiches unterblieb hingegen aus Kostengründen. Baslerisch-oekonomisch beschloss man stattdessen, die Friedhofsböden einige Zeit ruhen zu lassen, damit sie sich erholen konnten. Derweil nutzte man, bis 1775, den alten Friedhof des ehemaligen Klosters Gnadental am Petersgraben. Danach begann man schliesslich wieder, die Toten zu St.Leonhard zu bestatten.

Doch bereits um 1782 gab es erneut Klagen über starken Verwesungsgeruch. Schliesslich wurde im Jahr 1808 das Bestatten auf den beiden Kirchhöfen gänzlich untersagt. Als Ersatz wurde der Kirchgemeinde ein Platz auf dem Leonhardbollwerk zugeweisen, wo bis in die 1830er Jahre die Verstorbenen beigesetzt wurden. Der innere Kirchhof verschwand nach dem Einzug der Polizei in den Lohnhof im Jahr 1821. Der äussere Kirchhof war bereits 1814 aufgehoben worden.

bestattungshalle vom innen

Das Innere der Friedhofhalle von der Kirche aus gesehen. Man erkennt links die Treppe zum Kohlenberg von 1842. Rechts der Wand entlang sieht man im Boden eingelassene Grabplatten neuzeitlicher Bestattungen. Die Tür am Ende der Halle führt ins neue Pfarrhaus.

Was von der Begäbnisstätte überdauerte

Das 19. Jahrhundert brachte Veränderungen, die immer wieder die Ruhe der Toten störten. Um 1811/12 wurde die Bestattungshalle bei Umbauten an der alten Stadtmauer verkürzt. 1841 verbot man schliesslich auch Beisetzungen in der Halle. Im Kreuzgang des Klosters waren Bestattungen bereits seit dem Jahr 1829 untersagt. 1842 errichtete Stadtbaumeister Amadeus Merian (1808-1889) ein neues Pfarrhaus. Diesem mussten drei weitere Fensterachsen der Halle weichen.

Nach mehreren Eingriffen ist von der Bestattungshalle der 1460er Jahre heute deshalb nur noch die Hälfte vorhanden. Im Zuge der Arbeiten 1842 entstand auch die Treppe von der Halle zum Kohlenberg. Sie diente den Männern auf dem Lettner nach dem Gottesdienst zum Verlassen der Kirche. Dieser Treppe wurden einige Gräber an der Seite zum Kohlenberg geopfert. Eine ganze Reihe von Gräbern mit Teil sehr aufwändigen Grabplatten ist aber bis heute erhalten.

In der Kirche selbst wurde bei Ausgrabungen 1964 längs des Mittelschiffs eine ganze Reihe von Gräbern aus der Zeit vor 1814 entdeckt. Sie waren oft Ursache von Schäden am Kirchenboden, was immer wieder Ausbesserungen notwendig machte. Als die Ruhestätten geöffnet wurden, fand sich unter ihnen ein Kindergrab aus der Zeit um 1800. Auf den Gebeinen und Sargresten lag eine berührende Grabbeigabe, ein mit Papierblumen und Flitter geschmückter Buchsbaumzweig.

Im Jahr 1955 stellt man fest, dass in der Gruft der Bruderschaft der Schlossergesellen noch zwanzig Schädel ruhten. Die Gruft befand sich einst in der Marienkapelle der Kirche, wurde aber 1480 an eine Chorwand verlegt. Manchmal enthüllt auch der Leonhardskirchplatz seine Vergangenheit als Friedhof. So lagen dort 1983 in einem Leitungsschacht der IWB Skelettfragmente, die aber erst in von einem Passanten in einer Baummulde im Aushub entdeckt wurden.

Zusammenfassung

Das Chorherrenstift St.Leonhard erlangte im 12. Jahrhundert das Bestattungsrecht, weshalb die Bestattungstradition spätestens mit dieser Zeit beginnen dürfte. Die ältesten entdeckten Gräber stammten aus dem 13./14. Jahrhundert. Im Spätmittelalter waren Beisetzungen zu St.Leonhard an mehreren Orten möglich. Im Kreuzgang als auch in der Kirche konnten Chorherren oder vornehme Personen ein Grab bekommen. Einfache Gemeindemitglieder bekamen eines auf dem Kirchhof.

Auf dem Kirchhof stand auch die im 13. Jahrhundert erstmals belegbare Kapelle St.Oswalds, die bis zur Reformation auch als Beinhaus diente. Sie wurde von den Gerbern verehrt, und vor ihr versammelte sich auch das Probstgericht. Um 1600 wurde sie abgerissen. Im 15. Jahrhundert wurde zur besseren Durchsetzung der Klausur das Bestatten innerhalb des Stifts für Laien untersagt. Als Ersatz wurde in den 1460er Jahren die Bestattungshalle beim Kirchhof gebaut.

Diese Halle war auch wichtig, weil es bei den Bestattungen um Einnahmen ging, welche die Seelsorge der Kirche brachten. Deswegen kam es zu St.Leonhard 1321 zu einem aktenkundigen Streit mit Handgreiflichkeiten. Dem voraus war der Umstand gegangen, dass die verstorbene Tocher eines Gemeindemitglieds auf dem Kirchhof der Barfüsser und nicht zu St.Leonhard hätte beigesetzt werden sollen. Zu den herausragenden Gräbern gehört jenes der Ritters Hügelin von Schönegg.

Der wohlhabende Edelmann bekam zum Dank für seine Hilfe beim Wiederaufbau der Kirche nach dem Erdbeben 1356 ein Grab in der Theobaldskapelle, wo er aber wohl nie beigesetzt wurde. Die Kirchöfe erlebten nach der Reformation einen Niedergang, der bis zum 18. Jahrhundert in würdelose Zustände mündete. So waren etwa wegen Überbelegung die Gräber nicht mehr tief genug, weshalb sich Verwesungsgeruch verbreitete. Verschiedene Massnahmen brachen keine Abhilfe.

Schliesslich wurde 1808 das Bestatten auf den beiden Kirchhöfen (im Stift und vor der Kirche) verboten, und 1841 endeten die Beisetzungen in der Bestattungshalle. Die Halle wurde im Jahr darauf zur Hälfte dem Bau eines neuen Pfarrhauses geopfert. Der innere Kirchhof wurde 1821 aufgehoben; jener vor der Kirche bereits 1814. So endete die auf das Hochmittelalter zurückgehende Bestattungstradition, an welche der überlebende Teil der Bestattungshalle erinnert.




Beitrag erstellt 15.04.03 / überarbeitet 22.01.16

Quellen:

Emil Blum / Theophil Nüesch, Basel Einst und Jetzt, Eine kulturhistorische Heimatkunde (Textband), Verlag Hermann Krüsi, Basel, 1913, Seiten 88 bis 89

Peter Buxtorf, Beitrag "Die Grabsteine", in "Die Ausgrabungen in der Leonhardskirche zu Basel", publiziert in der in der Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, 68. Band, Verlag der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft, Basel, 1968, Seiten 55 bis 56

Daniel Albert Fechter, "Topographie mit Berücksichtigung der Cultur- und Sittengeschichte", publiziert in Basel im vierzehnten Jahrhundert, herausgegeben von der Basler Historischen Gesellschaft, H.Georg's Verlag, Basel, 1856, Seiten 69 und 70 (Teufel und St.Oswald)

Paul Koelner, Basler Friedhöfe, Verlag der National-Zeitung, Basel, 1927, Seiten 15, 19 bis 22 und 59 bis 67

Christoph Philipp Matt, "Rund um den Lohnhof", Archäologische Denkmäler in Basel, Broschüre 2, herausgegeben von der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, Basel, 2002, ISBN 3-905098-34-2, Seiten 2 bis 19

François Maurer, Beitrag "Das ehemalige Kloster und die Pfarrkirche St.Leonhard", publiziert in Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt Band 4, herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Birkhäuser Verlag, Basel, 1961, Seiten 140 bis 294

Rudolf Moosbrugger-Leu, Beitrag "Der archäologische Befund", in "Die Ausgrabungen in der Leonhardskirche zu Basel", publiziert in der in der Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, 68. Band, Verlag der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft, Basel, 1968, Seiten 52 bis 54

Beat Matthias von Scarpetti, Die Kirche und das Augustiner-Chorherrenstift St.Leonhard in Basel, Basler Beiträge zur Geschichtswissenschaft Band 131, Verlag von Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1974, ISBN 3 7190 0628 X

Rudolf Wackernagel / Rudolf Thommen, Urkundenbuch der Stadt Basel, Band 1, herausgegeben von der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel, C.Detloffs Buchhandlung, Basel, 1890, Urkunde 160, Seiten 111, Zeile 37 (Otto, Priester zu St.Oswald)

Rudolf Wackernagel, Geschichte der Stadt Basel, Band 1, Verlag von Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1907, Seite 235 (Vorfall Helmers Tochter)

Rudolf Wackernagel, Geschichte der Stadt Basel, Band 2/II, Verlag von Helbing & Lichtenhahn, Basel, 1916, Seite 639 (Vorfall Helmers Tochter)

Die Grösseren Basler Annalen, publiziert in Basler Chroniken, Band 5, herausgegeben durch die Historische und Antiquarische Gesellschaft Basel, Verlag von S.Hirzel, Leipzig, 1895, Seiten 17, Zeilen 10 bis 15, und 18, Fussnoten, (Teufel und St.Oswald)

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